 |
Erste Netzwerk-DNC Systeme |
 |
 |
 |
 |
|
|
 |
D I E N E T Z W E R K - D N C S Y S T E M E Die ersten Netzwerk-DNC Systeme wurden unter Verwendung des Quinx Werkstattnetzwerks hergestellt. Gefördert durch den damaligen "CIM-Papst" der Schweiz, Prof. Guttropf, von der Fachhochschule Aargau (damals noch HTL Brugg-Windisch), gehörten auch Hersteller von CNC-Maschinen zu den frühen Anwendern dieses Netzwerks. Diese entwickelten ihre eigenen Unix-basierten DNC-Systeme entwickelten und waren mit diesem Netzwerk erstmals in der Lage, richtige CIM-Netzwerke zu realisieren.
|
 |
|
|
 |
N E T Z W E R K - D N C
|
 |
|
|
 |
D I E E N T S C H E I D E N D E E N T W I C K L U N G Die entscheidende Entwicklung wurde jedoch von zwei Ingenieuren im Jahre 1992 getätigt, die bei einem grossen Anwender in der Ostschweiz arbeiteten. Sie entwickelten auf Basis des Quinx Werkstattnetzwerks, mit einem einzigen PC als Server (damals ein Intel 286er PC unter DOS Betriebssystem), ein DNC-System, mit dem man von der Steuerung aus anfordern konnte – ohne Verwendung eines Terminals! Dieses in Eigenregie in ihrer Freizeit entwickelte DNC wurde dann unter der Bezeichnung DNC1000 von der Quinx ab 1993 vermarktet und mit bescheidenem Erfolg verbreitet.
|
 |
|
|
 |
D E R D U R C H B R U C H - D I E D N C 3 0 0 0 ® Der Durchbruch erfolgte aber 1996, nachdem Microsoft das multitasking-fähige Windows 95 auf den Markt gebracht hatte. Die Quinx begann sofort mit einer eigenen Entwicklung unter Leitung von dipl. Ing. ETH Rudolf Sulzer, einem Informatiker ersten Ranges, und konnte an der CeBit 96 die DNC3000® – das erste multitaskingfähige Netzwerk-DNC System der Welt – vorstellen. Diese Entwicklung schlug wie eine Bombe ein und wurde mit grossem Erfolg im deutschsprachigen Markt und der französisch sprechenden Schweiz verkauft.
Trotz einiger Mängel bei der Konfiguration und in der Datentransportebene bot das System die vier eindeutigen Merkmale, welche die Quinx-DNC Systeme noch heute auszeichnen:
|
 |
|
|
 |
 |
Konsequente Verwendung des Netzwerks für den Datentransport
|
 |
Anforderung der NC-Programme direkt ab Steuerungstastatur, ohne zusätzliche Terminals
|
 |
Verwendung sprechender Kennungen (d.h. Überwindung der kryptischen NC-Programmnummern)
|
 |
Höchstmass an Bedienerfreundlichkeit, d.h. Reduktion des Bedieneraufwandes um 90%
|
|
 |
|
|
 |
WLAN - Ethernet
|
 |
|
 |
 |
 |